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Niedersächsische Spargelstraße
14,90 € *
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Quer durch das Bundesland Niedersachsen und in die Anbaugebiete des Edelgemüses führt diese Straße durch unterschiedliche Landschaften wie das Oldenburger Münsterland und die Lüneburger Heide. Übernachten in Spargelhöfen, Speisen in historischen Gasthäusern, dazu jede Menge Natur und pittoreske Kleinstädte: Dieser Reiseführer weist Touristen den Weg entlang eines rund 750 km langen Rundkurses und öffnet die Augen zum Entdecken der landschaftlichen Reize dieser vielfältigen, mit Kleinoden reich gesegneten Region – ob während der Spargelzeit oder auch danach.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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"Das Weib soll nicht gelehrt seyn". Konfessione...
29,80 € *
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Das protestantische Frauenbild wird durch die Ende der 1960er Jahre erfolgte Zulassung von Frauen zum Pastorinnendienst bestimmt und als bemerkenswert zeitgemäß und fortschrittlich wahrgenommen - Oldenburg war mit seinem Pastorinnengesetz vom 4. Juni 1966 in dieser Hinsicht Vorreiter. Hingegen erweckt die Katholische Kirche mit ihrer auf Männer beschränkten Priesterwürde einen unzeitgemäßen und wenig frauenfreundlichen Anschein.Dieser Eindruck überlagert die mit der Reformation im Protestantismus eingeführte Beschränkung weiblicher Lebensentwürfe auf Ehe und Familie unter der Geschlechtsvormundschaft von Ehemännern, verbunden mit einer Geringschätzung der Mädchen- und Frauenbildung. Er lässt die größere Freiheit katholischer Frauen, kirchlich und gesellschaftlich akzeptiert zwischen der Ehe und einem ehelosen, eigenverantwortlichen berufstätigen Leben wählen zu können sowie die bedeutende katholische Mädchenbildungstradition von Orden und Kongregationen verblassen.Im heutigen Oldenburger Münsterland existierten seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts Mädchenschulen unter der Leitung von Lehrerinnen. Die Region entwickelte sich im 19. Jahrhundert dank der Initiativen der Schwestern Unserer Lieben Frau zu einer Hochburg der Mädchenbildung, da das Herzogtum Oldenburg weitgehend von einem Kulturkampf verschont war.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Das Kochbuch Oldenburger Münsterland
7,80 € *
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Kochen ist eigentlich ganz einfach: Man gibt die richtigen Zutaten zum richtigen Zeitpunkt in den richtigen Topf. Doch so einfach ist es oft nicht - und so gibt es zum Glück Kochbücher! Insbesondere die regionale Küche stößt zunehmend auf Interesse. In diesem Buch finden Sie eine gelungene Kombination aus leckeren Rezepten und Hintergrundgeschichten aus dem Oldenburger Münsterland.Im Oldenburger Münsterland versteht man etwas von gutem Essen! Die Landwirtschaft hat eine jahrhundertalte Tradition, ist Motor einer leistungsstarken Wertschöpfungskette geblieben.Die Bewohner des Oldenburger Münsterlandes sind stolz auf ihre Region, die landschaftlich und kulturell viel zu bieten hat: die weitläufigen Moore und die Fehnkultur im Norden, die Thülsfelder Talsperre, das Hasetal, den Nordkreis Vechta und das Gebiet der Dammer Berge. So kann man unter anderem der Spargelstraße, der Straße der Megalithkultur, der Route der Industriekultur oder auch der Mühlenstraße folgen.Kulinarisch haben die Südoldenburger, die Bewohner des Oldenburger Münsterlandes, ebenfalls einiges vorzuweisen. Die Köstlichkeiten von Landgasthöfen, Hofcafés, Restaurants und Hotels - von Traditionsküche bis zur Gourmetküche - werden Sie in diesem Buch wiederfinden. Verfeinert durch die heimische Küche der Landfrauen bietet dieses Buch eine Gesamtübersicht der kulinarischen Genüsse der Region.Ländliche Lebensart wird im Oldenburger Münsterland seit jeher groß geschrieben. Die Region zwischen Bremen und Osnabrück hat sich mit ihren regionalen Spezialitäten und Bräuchen auch über die Grenzen hinaus einen Namen gemacht und erfreut damit ihre Gäste, die zum Teil von weither kommen. Zum Brauchtum der Region gehört unter anderem das Kilmern: Verwandte und Nachbarn bringen frischgebackenen Eltern einen Kilmerstuten, Butter, Zucker, Kaffee und andere Lebensmittel, um die Mutter zu entlasten und Unterstützung zu bekunden.Dieses Buch stellt aber nicht nur Spezialitäten und Bräuche des Oldenburger Münsterlandes vor, sondern auch sehenswerte Ausflugsziele und regionale Besonderheiten. Es gibt daher allen, die hier zu Hause sind, das Oldenburger Münsterland schätzen oder es kennenlernen möchten, interessante Einblicke. Das Buch wird von wunderschönen Fotografien umrahmt, die eindrucksvoll darstellen, was diesen Landstrich zwischen Cloppenburg und Vechta ausmacht.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Reise durch Niedersachsen
26,90 CHF *
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REISE DURCH … ist eine Bildband-Reihe professionell fotografiert von renommierten Reisefotografen - - - REISE DURCH … ist die weltweit grösste Reise-Bildband-Reihe mit über 200 Titeln - - - Bis zu 230 Bilder auf 128 bis 140 Seiten - - - Sensationell günstiger Preis - - - Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten - - - Kultur und Traditionen - - - Kenntnisreiche Texte - - - Ausführliche Bildunterschriften - - - Farbige Übersichtskarte - - - Detailliertes Register. Niedersachsen als zweitgrösstes deutsches Bundesland bietet unterschiedlichste Landschaften von der Nordsee mit den Ostfriesischen Inseln bis Ostfriesland, das Emsland an der holländischen Grenze, das Oldenburger Münsterland, die Lüneburger Heide, das Braunschweigerland und Weserbergland bis hin zum Mittelgebirge des Harz - geprägt von den Flüssen Ems, Weser, Aller und Elbe. Die reiche und weit zurückreichende Geschichte dse Landstrichs spiegelt sich unter anderem in zahlreichen Hünengräbern, dem mittelalterlichen Braunschweiger Dom, den vielen Bauten der Weserrenaissance, den Barockanlagen der Herrenhäuser Gärten und den Häusern des Klassizismus und Rokoko in Osnarbrück. Neben kulturellen, traditionellen und landschaftlichen Reizen präsentiert sich Niedersachsen auch als erfolgreicher Wirtschaftsstandort mit mehreren Automobilwerken im Raum Hannover, Braunschweig, Wolfsburg. Ausserhalb der grossen Städte werden noch alte Traditionen gepflegt, Märchen und Sagen erzählen von der Rattenfängerschaft Hameln und den Hexen im Harz. Über 180 Bilder zeigen Niedersachsen in all seinen Facetten. Vier Specials berichten über den besonderen Landstrich Ostfriesland, die Künstlerkolonie Worpswede, die Lüneburger Heide samt ihrere Heideschnucken sowie über ein bedeutendes Stück Automobilgeschichte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Kleinbahnreise durch die Kreise Vechta und Clop...
51,90 CHF *
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Nicht nur im Emsland, auch im Oldenburger Münsterland gab es einst zwei Kleinbahnen mit dem Namen „Pingel-Anton“. In den Jahren 1900-03 eröffnete der Cloppenburger Kleinbahnverein in drei Etappen eine windungsreiche, gut 29,2 km lange Bahnlinie mit 750 mm Spurweite vom Cloppenburger Staatsbahnhof über Lastrup und Lindern bis an die Landesgrenze vor Werlte. Während für den Reiseverkehr drei Personen- und zwei Gepäckwagen genügten (1938 kam ein Wismarer Schienenbus hinzu), standen bis zu 46 vierachsige Güterwagen bereit. Befördert wurden vorwiegend Düngemittel, Getreide, Vieh, Kartoffeln, Holz, Brennstoffe und Ziegelprodukte. Für den Umschlag standen in den zwölf Bahnhöfen und Haltestellen jeweils Nebengleise, Ladestrassen, Laderampen und Güterschuppen zur Verfügung. Betreut wurden die Stationen in der Regel von Bahnagenten, die sich um ihre Gastwirtschaft und daneben um den Fahrkartenverkauf, die Abfertigung der Wagenladungen, des Stück- und Expressguts und um das Verwiegen des Schlachtviehs kümmerten. Mit einem Eisenbahner besetzt war lediglich der Cloppenburger Kleinbahnhof, dem mit Lok- und Wagenschuppen ausgestatteten Betriebsmittelpunkt. Hier waren auch die drei (ab 1948 vier) kleinen Lokomotiven beheimatet. Der Wunsch, die 2½ km grosse Lücke – das „Werlter Loch“ – zwischen dem Bahnhof Landesgrenze und dem Endbahnhof Werlte der Hümmlinger Kreisbahn zu schliessen, begleitete die Kleinbahn zeitlebens. Etliche Projekte wurden ent- und wieder verworfen, bis die Cloppenburger Kreisbahn im Oktober 1950 den Personenverkehr auf die Strasse verlagerte und einen Autobus durchgehend bis Werlte einsetzte. Immer tiefer fuhr sie in die roten Zahlen, so dass im April 1953 auch der Güterverkehr aufgegeben werden musste. Noch bis Oktober 1958 wurden die Stationen mit Strassenrollern der Bundesbahn bedient, dann war der „Pingel-Anton“ endgültig Geschichte. Kurz vor Beginn des 1. Weltkriegs nahm der Bahnverband Cloppenburg-Vechta im Frühjahr 1914 eine regelspurige Kleinbahn von Vechta über Bakum, Cappeln und Emstek nach Cloppenburg in Betrieb. Neben dem Güterverkehr, der massgeblich von der Landwirtschaft profitierte, war ebenso der Personenverkehr bedeutsam, wie der umfangreiche Reisezugwagenpark zeigt. Die Ladestrassen der durch Wirtsleute als Bahnagenten betreuten Stationen waren gleichermassen „Ladenstrassen“, denn an den Lagerschuppen des Landhandels spielte sich das Hauptgeschäftsleben des Dorfes ab. Die meisten Fahrpläne wiesen drei Zugpaare täglich auf, allerdings fuhren die Züge gemischt, so dass der Fahrgast aufgrund der langen Rangieraufenthalte bis zu 2 Std. für die 27,6 lange Strecke benötigte. In den 20er Jahren versuchte der Bahnverband, den Reiseverkehr durch einen altwürttembergischen Dampftriebwagen attraktiver zu gestalten, aber das aussergewöhnliche Fahrzeug bewährte sich nicht. Die Hauptlast des Zugverkehrs trugen fast über die ganze Betriebszeit hinweg zwei C-Kuppler von Hanomag, während einige gebraucht beschaffte B-Kuppler nur zur Reserve standen. Nachdem die Kleinbahn kurz nach dem 2. Weltkrieg wiederum Höchstleistungen erbracht hatte, ging es um Sein oder Nichtsein. Mit der Übertragung der Betriebsführung an die DB im September 1949 begannen drastische Sparmassnahmen. Der Personalbestand wurde rigoros reduziert, im Dezember 1950 endete der sonn- und feiertägliche Betrieb und im Oktober 1952 auch der übrige Personenverkehr. Der werktägliche Güterzug führte weiterhin einen Personenwagen mit, so dass die Kleinbahn bis zuletzt im Kursbuch stand. Die Inbetriebnahme einer Diesellok im Oktober 1961 sowie die erfreulichen Bilanzen liessen Hoffnungen auf einen dauerhaften Weiterbestand der Kleinbahn aufkeimen, doch im September 1965 versetzte der Autobahnbau auch diesem „Pingel-Anton“ den Dolchstoss.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Niedersächsische Spargelstraße
19,90 CHF *
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Quer durch das Bundesland Niedersachsen und in die Anbaugebiete des Edelgemüses führt diese Strasse durch unterschiedliche Landschaften wie das Oldenburger Münsterland und die Lüneburger Heide. Übernachten in Spargelhöfen, Speisen in historischen Gasthäusern, dazu jede Menge Natur und pittoreske Kleinstädte: Dieser Reiseführer weist Touristen den Weg entlang eines rund 750 km langen Rundkurses und öffnet die Augen zum Entdecken der landschaftlichen Reize dieser vielfältigen, mit Kleinoden reich gesegneten Region – ob während der Spargelzeit oder auch danach.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Journey through Lower Saxony - Reise durch Nied...
35,90 CHF *
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REISE DURCH … ist eine Bildband-Reihe professionell fotografiert von renommierten Reisefotografen - - - REISE DURCH … ist die weltweit grösste Reise-Bildband-Reihe mit über 200 Titeln - - - Bis zu 230 Bilder auf 128 bis 140 Seiten - - - Sensationell günstiger Preis - - - Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten - - - Kultur und Traditionen - - - Kenntnisreiche Texte - - - Ausführliche Bildunterschriften - - - Farbige Übersichtskarte - - - Detailliertes Register. Dieser Band ist in englischer Sprache erschienen! Niedersachsen als zweitgrösstes deutsches Bundesland bietet unterschiedlichste Landschaften von der Nordsee mit den Ostfriesischen Inseln bis Ostfriesland, das Emsland an der holländischen Grenze, das Oldenburger Münsterland, die Lüneburger Heide, das Braunschweigerland und Weserbergland bis hin zum Mittelgebirge des Harz - geprägt von den Flüssen Ems, Weser, Aller und Elbe. Die reiche und weit zurückreichende Geschichte dse Landstrichs spiegelt sich unter anderem in zahlreichen Hünengräbern, dem mittelalterlichen Braunschweiger Dom, den vielen Bauten der Weserrenaissance, den Barockanlagen der Herrenhäuser Gärten und den Häusern des Klassizismus und Rokoko in Osnarbrück. Neben kulturellen, traditionellen und landschaftlichen Reizen präsentiert sich Niedersachsen auch als erfolgreicher Wirtschaftsstandort mit mehreren Automobilwerken im Raum Hannover, Braunschweig, Wolfsburg. Ausserhalb der grossen Städte werden noch alte Traditionen gepflegt, Märchen und Sagen erzählen von der Rattenfängerschaft Hameln und den Hexen im Harz. Über 180 Bilder zeigen Niedersachsen in all seinen Facetten. Vier Specials berichten über den besonderen Landstrich Ostfriesland, die Künstlerkolonie Worpswede, die Lüneburger Heide samt ihrere Heideschnucken sowie über ein bedeutendes Stück Automobilgeschichte.

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Stand: 06.07.2020
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Lebensgeschichte und Ökolandwirtschaft
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Thematische Hinführung: ¿Auf einem Hof, der nach dem Konzept des alternativen Landbaus betrieben wird, ist der Bruch von Tradition und Moderne ein doppelter: Während die derzeitige konventionelle Agrarwirtschaftsrationalisierung mit der traditionellen entfalteten Bauernwirtschaft bricht, bricht der alternative Landbau jetzt wieder mit der agrarindustriellen Bewegung¿ (Hildenbrand et al. 1992: 93). Die Landwirtschaft gehört zu den traditionellsten Tätigkeiten der Menschen. Über Jahrhunderte war sie geprägt von geschlossenen Kreisläufen zwischen Natur und bäuerlichem Betrieb. Doch mit dem Beginn der industriellen Revolution im Europa des späten 18. Jahrhunderts setzten gleichzeitig auch Rationalisierungstendenzen im Agrarsektor ein, die ein erstes Aufweichen der traditionellen Stoffkreisläufe zur Folge hatten. Ihren bisher tiefgreifendsten Strukturwandel erlebte die Landwirtschaft nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im 20. Jahrhundert. Die Bevölkerung in den Industrienationen wuchs und musste ausreichend mit Nahrungsmitteln versorgt werden. Gleichzeitig erzielten Wissenschaft und Technik grosse Fortschritte, weltumspannende Märkte gewannen an Dynamik. Diese Entwicklungen führten dazu, dass die Ökonomie und das Kapital zunehmend in den traditionsreichen Agrarsektor eindrangen ¿ und mit ihnen die Technisierung, Chemisierung und Standardisierung der Produktion. Ein Prozess, der heute auch als ¿Industrialisierung der Agrarwirtschaft¿ bezeichnet wird. Moderne Landwirtschaftsbetriebe konnten und mussten sich erstmals auf einzelne Betriebszweige spezialisieren, wodurch die traditionellen betrieblichen Stoffkreisläufe weiter aufgebrochen wurden. Dadurch gelang es, die Ernährung in den aufstrebenden Nationen sicherzustellen. Doch bei allem Fortschritt blieb der neuzeitliche Strukturwandel nicht ohne negative Folgen. Der Industrialisierungsprozess machte zahlreiche menschliche Arbeitskräfte in der Landwirtschaft überflüssig, Nutztiere wurden zunehmend in Massen gehalten und dabei nicht selten nur als Mittel zur ökonomischen Profitmaximierung betrachtet. Zudem griffen die modernen Landbaumethoden in die natürlichen Ökosysteme ein und erzeugten diverse Umweltprobleme, wie etwa hohe Nitratbelastungen im Grundwasser. Nicht zuletzt fanden sich in den produzierten Lebensmitteln mehr und mehr Rückstände chemischer Einsatzmittel. Durch die gesellschaftlichen Umbrüche ab den späten 1960er Jahren, die in Westdeutschland zunächst von der Studentenbewegung und danach von den Neuen Sozialen Bewegungen geprägt wurden, verstärkte sich die Suche nach verträglicheren Alternativen. Diese wurden schliesslich in den Ideen des Ökolandbaus gefunden, der neben dem Umwelt-, Tier- und Verbraucherschutz auch die Wiederherstellung der geschlossenen Stoffkreisläufe zum Ziel hat. Einige Forscher sprechen bei dieser Wirtschaftsform daher von einer ¿Gegenbewegung¿ oder einem ¿Alternativmodell¿ zur industriellen Landwirtschaft. Und nachdem der Ökolandbau lange Zeit ein Nischendasein fristete, fand er zunehmend Eingang in die politische Gesetzgebung und wurde im Jahr 2001 sogar zu einem Schwerpunkt der von der damaligen Bundesregierung ausgerufenen ¿Agrarwende¿ in Deutschland. Im Mittelpunkt dieser Diplomarbeit steht eine Region, die ein Paradebeispiel für die Industrialisierung der konventionellen Agrarwirtschaft abgibt. Es handelt sich um das Oldenburger Münsterland, auch Südoldenburg genannt, das aus den beiden Landkreisen Cloppenburg und Vechta besteht und zwischen Weser und Ems im westlichen Niedersachsen gelegen ist. Hier schlug die agrarische Modernisierung nach dem Zweiten Weltkrieg besonders stark durch. Die Region gilt daher als ¿Prototyp der industrialisierten Landwirtschaft in Deutschland¿ und gleichzeitig als ¿Zentrum der deutschen Veredelungswirtschaft¿. Das bedeutet, dass die meisten der fast 5.000 regionalen Landwirtschaftsbetriebe auf die Produktion von tierischen Gütern spezialisiert sind. Nirgendwo sonst in Deutschland sind grössere Schweine- und Geflügelbestände auf einem Gebiet konzentriert als hier. Da die Betriebe gleichzeitig relativ flächenarm sind, ist das traditionelle bäuerliche System der betrieblichen Nährstoffkreisläufe praktisch ausgehebelt

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Möglichkeiten zur Verbesserung der Attraktivitä...
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Demographischer Wandel, Alterspyramide, Fachkräftemangel. Das sind Begriffe, die seit vielen Jahren diskutiert werden und auf deren Auswirkungen es sich vorzubereiten gilt. Unternehmen in Boom-Regionen wie dem Oldenburger Münsterland spüren den Fachkräftemangel besonders. Gerade deshalb kann man hier eine intensive Beschäftigung der Betroffenen mit dem Thema Mitarbeiterbindung vermuten - unter anderem gezielt von Müttern in Elternzeit. In der vorliegenden Untersuchung geht Antje Bernholt-Stolle der Frage nach, inwieweit die personelle Verfügbarkeit von benötigten Fachkräften im Untersuchungsgebiet durch verstärkte Familienorientierung der Unternehmen bereits heute gesichert wird bzw. für die Zukunft verbessert werden kann. Im theoretischen Teil dieser Arbeit stellt die Autorin zunächst die historische, geographische und wirtschaftliche Entwicklung des Forschungsgebietes Oldenburger Münsterland sehr differenziert dar und beschreibt wesentliche Aspekte zur Berufstätigkeit von Müttern. Auf Basis leitfadengestützter Interviews mit Experten, Müttern von Kindern unter 3 Jahren und Unternehmensvertretern kommt die Autorin zu dem Ergebnis, dass die Mitarbeiterbindung von Müttern in und nach Elternzeit sowohl von familienfreundlichen Angeboten als auch insbesondere vom Ausmass beiderseitiger Flexibilität abhängig ist. Sie zeigt mit ihren Handlungsempfehlungen konkrete Möglichkeiten für Mütter und Unternehmen auf, die sich aus ihrer Analyse ergeben. Masterarbeit aus dem Wintersemester 2013/2014 im Master-Studiengang Betriebswirtschaftslehre im Fachbereich Marketing und Personalmanagement der Hochschule Ludwigshafen am Rhein (Note 1,7).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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