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Bernholt-Stolle, A: Möglichkeiten zur Verbesser...
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Erscheinungsdatum: 18.02.2015, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Möglichkeiten zur Verbesserung der Attraktivität des beruflichen Wiedereinstiegs für Frauen mit vorübergehender Erwerbsunterbrechung durch Elternzeit als Maßnahme zur Sicherung zukünftiger personeller Verfügbarkeit, Titelzusatz: Eine Untersuchung am Beispiel Oldenburger Münsterland, Autor: Bernholt-Stolle, Antje, Verlag: tredition, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geisteswissenschaften allgemein, Seiten: 212, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 906 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.06.2020
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Möglichkeiten zur Verbesserung der Attraktivitä...
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Möglichkeiten zur Verbesserung der Attraktivität des beruflichen Wiedereinstiegs für Frauen mit vorübergehender Erwerbsunterbrechung durch Elternzeit als Maßnahme zur Sicherung zukünftiger personeller Verfügbarkeit ab 24.9 € als epub eBook: Eine Untersuchung am Beispiel Oldenburger Münsterland. Aus dem Bereich: eBooks,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.06.2020
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Möglichkeiten zur Verbesserung der Attraktivitä...
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Möglichkeiten zur Verbesserung der Attraktivität des beruflichen Wiedereinstiegs für Frauen mit vorübergehender Erwerbsunterbrechung durch Elternzeit als Maßnahme zur Sicherung zukünftiger personeller Verfügbarkeit ab 34.9 € als Taschenbuch: Eine Untersuchung am Beispiel Oldenburger Münsterland. Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.06.2020
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Journey through Lower Saxony - Reise durch Nied...
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Dieser Band ist in englischer Sprache erschienen! Niedersachsen als zweitgrößtes deutsches Bundesland bietet unterschiedlichste Landschaften von der Nordsee mit den Ostfriesischen Inseln bis Ostfriesland, das Emsland an der holländischen Grenze, das Oldenburger Münsterland, die Lüneburger Heide, das Braunschweigerland und Weserbergland bis hin zum Mittelgebirge des Harz - geprägt von den Flüssen Ems, Weser, Aller und Elbe. Die reiche und weit zurückreichende Geschichte dse Landstrichs spiegelt sich unter anderem in zahlreichen Hünengräbern, dem mittelalterlichen Braunschweiger Dom, den vielen Bauten der Weserrenaissance, den Barockanlagen der Herrenhäuser Gärten und den Häusern des Klassizismus und Rokoko in Osnabrück. Neben kulturellen, traditionellen und landschaftlichen Reizen präsentiert sich Niedersachsen auch als erfolgreicher Wirtschaftsstandort mit mehreren Automobilwerken im Raum Hannover, Braunschweig, Wolfsburg. Außerhalb der großen Städte werden noch alte Traditionen gepflegt, Märchen und Sagen erzählen von der Rattenfängerschaft Hameln und den Hexen im Harz. Über 215 Bilder zeigen Niedersachsen in all seinen Facetten. Vier Specials berichten über den besonderen Landstrich Ostfriesland, die Künstlerkolonie Worpswede, die Lüneburger Heide samt ihrere Heideschnucken sowie über ein bedeutendes Stück Automobilgeschichte. REISE DURCH ... ist eine Bildband-Reihe professionell fotografiert von renommierten Reisefotografen - - - Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten - - - Kultur und Traditionen - - - Kenntnisreiche Texte - - - Ausführliche Bildunterschriften - - - Farbige Übersichtskarte - - - Detailliertes Register.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Journey through Lower Saxony - Reise durch Nied...
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Dieser Band ist in englischer Sprache erschienen! Niedersachsen als zweitgrößtes deutsches Bundesland bietet unterschiedlichste Landschaften von der Nordsee mit den Ostfriesischen Inseln bis Ostfriesland, das Emsland an der holländischen Grenze, das Oldenburger Münsterland, die Lüneburger Heide, das Braunschweigerland und Weserbergland bis hin zum Mittelgebirge des Harz - geprägt von den Flüssen Ems, Weser, Aller und Elbe. Die reiche und weit zurückreichende Geschichte dse Landstrichs spiegelt sich unter anderem in zahlreichen Hünengräbern, dem mittelalterlichen Braunschweiger Dom, den vielen Bauten der Weserrenaissance, den Barockanlagen der Herrenhäuser Gärten und den Häusern des Klassizismus und Rokoko in Osnabrück. Neben kulturellen, traditionellen und landschaftlichen Reizen präsentiert sich Niedersachsen auch als erfolgreicher Wirtschaftsstandort mit mehreren Automobilwerken im Raum Hannover, Braunschweig, Wolfsburg. Außerhalb der großen Städte werden noch alte Traditionen gepflegt, Märchen und Sagen erzählen von der Rattenfängerschaft Hameln und den Hexen im Harz. Über 215 Bilder zeigen Niedersachsen in all seinen Facetten. Vier Specials berichten über den besonderen Landstrich Ostfriesland, die Künstlerkolonie Worpswede, die Lüneburger Heide samt ihrere Heideschnucken sowie über ein bedeutendes Stück Automobilgeschichte. REISE DURCH ... ist eine Bildband-Reihe professionell fotografiert von renommierten Reisefotografen - - - Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten - - - Kultur und Traditionen - - - Kenntnisreiche Texte - - - Ausführliche Bildunterschriften - - - Farbige Übersichtskarte - - - Detailliertes Register.

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Stand: 06.06.2020
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Kleinbahnreise durch die Kreise Vechta und Clop...
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Nicht nur im Emsland, auch im Oldenburger Münsterland gab es einst zwei Kleinbahnen mit dem Namen "Pingel-Anton". In den Jahren 1900-03 eröffnete der Cloppenburger Kleinbahnverein in drei Etappen eine windungsreiche, gut 29,2 km lange Bahnlinie mit 750 mm Spurweite vom Cloppenburger Staatsbahnhof über Lastrup und Lindern bis an die Landesgrenze vor Werlte. Während für den Reiseverkehr drei Personen- und zwei Gepäckwagen genügten (1938 kam ein Wismarer Schienenbus hinzu), standen bis zu 46 vierachsige Güterwagen bereit. Befördert wurden vorwiegend Düngemittel, Getreide, Vieh, Kartoffeln, Holz, Brennstoffe und Ziegelprodukte. Für den Umschlag standen in den zwölf Bahnhöfen und Haltestellen jeweils Nebengleise, Ladestraßen, Laderampen und Güterschuppen zur Verfügung. Betreut wurden die Stationen in der Regel von Bahnagenten, die sich um ihre Gastwirtschaft und daneben um den Fahrkartenverkauf, die Abfertigung der Wagenladungen, des Stück- und Expreßguts und um das Verwiegen des Schlachtviehs kümmerten. Mit einem Eisenbahner besetzt war lediglich der Cloppenburger Kleinbahnhof, dem mit Lok- und Wagenschuppen ausgestatteten Betriebsmittelpunkt. Hier waren auch die drei (ab 1948 vier) kleinen Lokomotiven beheimatet.Der Wunsch, die 2 km große Lücke - das "Werlter Loch" - zwischen dem Bahnhof Landesgrenze und dem Endbahnhof Werlte der Hümmlinger Kreisbahn zu schließen, begleitete die Kleinbahn zeitlebens. Etliche Projekte wurden ent- und wieder verworfen, bis die Cloppenburger Kreisbahn im Oktober 1950 den Personenverkehr auf die Straße verlagerte und einen Autobus durchgehend bis Werlte einsetzte. Immer tiefer fuhr sie in die roten Zahlen, so daß im April 1953 auch der Güterverkehr aufgegeben werden mußte. Noch bis Oktober 1958 wurden die Stationen mit Straßenrollern der Bundesbahn bedient, dann war der "Pingel-Anton" endgültig Geschichte.Kurz vor Beginn des 1. Weltkriegs nahm der Bahnverband Cloppenburg-Vechta im Frühjahr 1914 eine regelspurige Kleinbahn von Vechta über Bakum, Cappeln und Emstek nach Cloppenburg in Betrieb. Neben dem Güterverkehr, der maßgeblich von der Landwirtschaft profitierte, war ebenso der Personenverkehr bedeutsam, wie der umfangreiche Reisezugwagenpark zeigt. Die Ladestraßen der durch Wirtsleute als Bahnagenten betreuten Stationen waren gleichermaßen "Ladenstraßen", denn an den Lagerschuppen des Landhandels spielte sich das Hauptgeschäftsleben des Dorfes ab. Die meisten Fahrpläne wiesen drei Zugpaare täglich auf, allerdings fuhren die Züge gemischt, so daß der Fahrgast aufgrund der langen Rangieraufenthalte bis zu 2 Std. für die 27,6 lange Strecke benötigte. In den 20er Jahren versuchte der Bahnverband, den Reiseverkehr durch einen altwürttembergischen Dampftriebwagen attraktiver zu gestalten, aber das außergewöhnliche Fahrzeug bewährte sich nicht. Die Hauptlast des Zugverkehrs trugen fast über die ganze Betriebszeit hinweg zwei C-Kuppler von Hanomag, während einige gebraucht beschaffte B-Kuppler nur zur Reserve standen.Nachdem die Kleinbahn kurz nach dem 2. Weltkrieg wiederum Höchstleistungen erbracht hatte, ging es um Sein oder Nichtsein. Mit der Übertragung der Betriebsführung an die DB im September 1949 begannen drastische Sparmaßnahmen. Der Personalbestand wurde rigoros reduziert, im Dezember 1950 endete der sonn- und feiertägliche Betrieb und im Oktober 1952 auch der übrige Personenverkehr. Der werktägliche Güterzug führte weiterhin einen Personenwagen mit, so daß die Kleinbahn bis zuletzt im Kursbuch stand. Die Inbetriebnahme einer Diesellok im Oktober 1961 sowie die erfreulichen Bilanzen ließen Hoffnungen auf einen dauerhaften Weiterbestand der Kleinbahn aufkeimen, doch im September 1965 versetzte der Autobahnbau auch diesem "Pingel-Anton" den Dolchstoß.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Kleinbahnreise durch die Kreise Vechta und Clop...
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Nicht nur im Emsland, auch im Oldenburger Münsterland gab es einst zwei Kleinbahnen mit dem Namen "Pingel-Anton". In den Jahren 1900-03 eröffnete der Cloppenburger Kleinbahnverein in drei Etappen eine windungsreiche, gut 29,2 km lange Bahnlinie mit 750 mm Spurweite vom Cloppenburger Staatsbahnhof über Lastrup und Lindern bis an die Landesgrenze vor Werlte. Während für den Reiseverkehr drei Personen- und zwei Gepäckwagen genügten (1938 kam ein Wismarer Schienenbus hinzu), standen bis zu 46 vierachsige Güterwagen bereit. Befördert wurden vorwiegend Düngemittel, Getreide, Vieh, Kartoffeln, Holz, Brennstoffe und Ziegelprodukte. Für den Umschlag standen in den zwölf Bahnhöfen und Haltestellen jeweils Nebengleise, Ladestraßen, Laderampen und Güterschuppen zur Verfügung. Betreut wurden die Stationen in der Regel von Bahnagenten, die sich um ihre Gastwirtschaft und daneben um den Fahrkartenverkauf, die Abfertigung der Wagenladungen, des Stück- und Expreßguts und um das Verwiegen des Schlachtviehs kümmerten. Mit einem Eisenbahner besetzt war lediglich der Cloppenburger Kleinbahnhof, dem mit Lok- und Wagenschuppen ausgestatteten Betriebsmittelpunkt. Hier waren auch die drei (ab 1948 vier) kleinen Lokomotiven beheimatet.Der Wunsch, die 2 km große Lücke - das "Werlter Loch" - zwischen dem Bahnhof Landesgrenze und dem Endbahnhof Werlte der Hümmlinger Kreisbahn zu schließen, begleitete die Kleinbahn zeitlebens. Etliche Projekte wurden ent- und wieder verworfen, bis die Cloppenburger Kreisbahn im Oktober 1950 den Personenverkehr auf die Straße verlagerte und einen Autobus durchgehend bis Werlte einsetzte. Immer tiefer fuhr sie in die roten Zahlen, so daß im April 1953 auch der Güterverkehr aufgegeben werden mußte. Noch bis Oktober 1958 wurden die Stationen mit Straßenrollern der Bundesbahn bedient, dann war der "Pingel-Anton" endgültig Geschichte.Kurz vor Beginn des 1. Weltkriegs nahm der Bahnverband Cloppenburg-Vechta im Frühjahr 1914 eine regelspurige Kleinbahn von Vechta über Bakum, Cappeln und Emstek nach Cloppenburg in Betrieb. Neben dem Güterverkehr, der maßgeblich von der Landwirtschaft profitierte, war ebenso der Personenverkehr bedeutsam, wie der umfangreiche Reisezugwagenpark zeigt. Die Ladestraßen der durch Wirtsleute als Bahnagenten betreuten Stationen waren gleichermaßen "Ladenstraßen", denn an den Lagerschuppen des Landhandels spielte sich das Hauptgeschäftsleben des Dorfes ab. Die meisten Fahrpläne wiesen drei Zugpaare täglich auf, allerdings fuhren die Züge gemischt, so daß der Fahrgast aufgrund der langen Rangieraufenthalte bis zu 2 Std. für die 27,6 lange Strecke benötigte. In den 20er Jahren versuchte der Bahnverband, den Reiseverkehr durch einen altwürttembergischen Dampftriebwagen attraktiver zu gestalten, aber das außergewöhnliche Fahrzeug bewährte sich nicht. Die Hauptlast des Zugverkehrs trugen fast über die ganze Betriebszeit hinweg zwei C-Kuppler von Hanomag, während einige gebraucht beschaffte B-Kuppler nur zur Reserve standen.Nachdem die Kleinbahn kurz nach dem 2. Weltkrieg wiederum Höchstleistungen erbracht hatte, ging es um Sein oder Nichtsein. Mit der Übertragung der Betriebsführung an die DB im September 1949 begannen drastische Sparmaßnahmen. Der Personalbestand wurde rigoros reduziert, im Dezember 1950 endete der sonn- und feiertägliche Betrieb und im Oktober 1952 auch der übrige Personenverkehr. Der werktägliche Güterzug führte weiterhin einen Personenwagen mit, so daß die Kleinbahn bis zuletzt im Kursbuch stand. Die Inbetriebnahme einer Diesellok im Oktober 1961 sowie die erfreulichen Bilanzen ließen Hoffnungen auf einen dauerhaften Weiterbestand der Kleinbahn aufkeimen, doch im September 1965 versetzte der Autobahnbau auch diesem "Pingel-Anton" den Dolchstoß.

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Niedersächsische Spargelstraße
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Quer durch das Bundesland Niedersachsen und in die Anbaugebiete des Edelgemüses führt diese Straße durch unterschiedliche Landschaften wie das Oldenburger Münsterland und die Lüneburger Heide. Übernachten in Spargelhöfen, Speisen in historischen Gasthäusern, dazu jede Menge Natur und pittoreske Kleinstädte: Dieser Reiseführer weist Touristen den Weg entlang eines rund 750 km langen Rundkurses und öffnet die Augen zum Entdecken der landschaftlichen Reize dieser vielfältigen, mit Kleinoden reich gesegneten Region – ob während der Spargelzeit oder auch danach.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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"Das Weib soll nicht gelehrt seyn". Konfessione...
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Das protestantische Frauenbild wird durch die Ende der 1960er Jahre erfolgte Zulassung von Frauen zum Pastorinnendienst bestimmt und als bemerkenswert zeitgemäß und fortschrittlich wahrgenommen - Oldenburg war mit seinem Pastorinnengesetz vom 4. Juni 1966 in dieser Hinsicht Vorreiter. Hingegen erweckt die Katholische Kirche mit ihrer auf Männer beschränkten Priesterwürde einen unzeitgemäßen und wenig frauenfreundlichen Anschein.Dieser Eindruck überlagert die mit der Reformation im Protestantismus eingeführte Beschränkung weiblicher Lebensentwürfe auf Ehe und Familie unter der Geschlechtsvormundschaft von Ehemännern, verbunden mit einer Geringschätzung der Mädchen- und Frauenbildung. Er lässt die größere Freiheit katholischer Frauen, kirchlich und gesellschaftlich akzeptiert zwischen der Ehe und einem ehelosen, eigenverantwortlichen berufstätigen Leben wählen zu können sowie die bedeutende katholische Mädchenbildungstradition von Orden und Kongregationen verblassen.Im heutigen Oldenburger Münsterland existierten seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts Mädchenschulen unter der Leitung von Lehrerinnen. Die Region entwickelte sich im 19. Jahrhundert dank der Initiativen der Schwestern Unserer Lieben Frau zu einer Hochburg der Mädchenbildung, da das Herzogtum Oldenburg weitgehend von einem Kulturkampf verschont war.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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